Premiensysteme
für automatisierte
3D Fotografie

Konzept

Geschwindigkeit

Eine sehr hohe Produktivität der Aufnahmenanschaffung ist der Grundaspekt des Gesamtkonzeptes FotoRobot.


 

Es würde irrtümlich zu vermuten, dass die Effektivität nur von der Bewegungsgeschwindigkeit der Maschine selbst abhängt.

Die bestehende Generation der FotoRoboter bewegt sich mit Geschindigkeiten, die an der Grenze der physikalischen Gesetze liegen. Es ist kein technisches Problem mit dem Roboter noch schneller zu drehen - geben wir nur einige Beispiele an, wo dieses nicht geeignet ist:

  • unstabile Gegenstände (Handys etc.) - hier ist es geeignet die Bewegung zu verlangsamen, um den Gegenstand in der aufgenommenen Position zu halten
  • eingehängte Gegenstände (Schmuck, MP3 Bandspieler) - eine schnelle Bewegung ist wegen der unerwünschten Schwingung des Gegenstandes nicht geeignet
  • Model - nicht jedes Fräulein liebt eine schnelle Fahrt auf dem Kirchweihkarussell ...

Ein weiterer wichtiger Punkt zur Überlegung ist dann die Geschwindigkeit des Herunterladens der Aufnahmen vom Photoapparat, weil bei einer zu großen Auflösung der Zwischenspeicher in einigen Betrieben überflutet wird (Überlaufen des Zwischenspeichers bei einer unausreichenden Geschwindigkeit der Aufnahmenspeicherung auf die interne Speicherkarte, oder beim Herunterladen der Bilder in den PC, wo dann die Kamera nicht in der Lage ist eine weitere Aufnahme zu exponieren)


 

Deshalb legen wir einen großen Nachdruck auf die weiteren Arten einer Steigerung der Gesamtproduktivität:

  • Aufnahme der Gegenstände in die genaue Drehmitte mit Lasern (entfällt eine spätere Korrektur beim Bearbeiten der Aufnahmen)
  • Einstellung der Szene ohne Beschnitt (die benutzten Aufnahmemethoden und die Beleuchtung der Szene eliminieren den Beschnitt jedes von den Bildern - was in Bezug auf die Anzahl der Aufnahmen erforderlich zur Erstellung einer 3D Präsentation eine grundsätliche Beschleunigung ist)
  • Integrierung der FotoRoboter in WorkFlow des Kundens (wo wir die Verlustzeiten zum Ausfüllen der Informationen über den zu photographierenden Gegenstand, manuelles Kopieren der Aufnahme etc. minimieren)
  • Sequenzer (das Steuerungssystem ist möglich so zu programmieren, das dieses den"Flug der Kemera" simuliert, so daß man mit einem Minumum von Aufnahmen einen räumlichen Eindruck der Bewegung gewinnt)
  • kontinuierliche Rotation (vorteilhaft besonders bei der Demonstration von den Funktionen der Kleidungen beim Modephotographieren)
  • und viele weitere spezielle Lösungen

Modulare Anordnung

Es ist uns die Wichtigkeit eines schnellen Serviceeingriffs für eine sofortige Fortsetzung der Betriebsprozesse unserer Kunden bewusst. Deshalb ist das gesamte System modular vorgeschlagen - es handelt sich also nicht um "eine komplizierte Maschine", sondern um einen Zusammenbau aus den einzelnen Komponenten:

  • Photographischer Roboter
  • Verbindungsmotorkabel
  • Hardwaresteuergerät "BlackBox"
  • IT Infrastruktur (lokales Netz LAN)
  • Steuerrechner PC
  • Graphischer Rechner MAC (wählbar)

Die Schnittstelle der einzelnen Komponenten wird stets geprüft (z.B. Richtigkeit des Kabelanschlusses mit LED Dioden) - so daß es sehr einfach ist entfernt zu identifizieren und durch einen Wechsel der defekten Komponente den eventuellen Fehler zu beseitigen - und somit eine sofortige Betriebserneuerung sicherstellen.

BlackBox - die Bewegung steuert die Hardware!

Es würde sicherlich viel billiger die Bewegung des Roboters mit der Software direkt vom PC zu steuern. Die Praxis zeigt aber, dass ähnliche Lösungen unstabil sind, weil die Operationssysteme der üblichen Rechner nicht für die Steuerung der zeitlich kritischen Anwendungen geeignet sind. Deshalb ist das Konzept FotoRoboter an einem Hardwaresteuergerät BlackBox aufgebaut.


 

Die BlackBox stellt sämtliche Maschinenbewegung - Beschleunigung, Verfahren, Verlangsamung sicher. Die Einheit wird vorher auf die einzelnen Größen und Geschwindigkeiten der Schritte (Speichern in den Speicherslots) programmiert und zum Photographieren der Sequenzen werden vom PC werden nur die einzelnen erforderlichen Blöcke der Teilbewegungen aufgerufen - womit eine maximale Zuverläsigkeit und minimale Kommunikation zwischen dem PC und dem Roboter selbst sichergestellt ist


 

Die BlackBox ist mit dem Steuerungs- PC über ein lokales Netz LAN angeschlossen - dies ermöglicht eine bessere Aufstellung der Systeme im Rahmen des photographischen Studios und gleichzeitig die Bedienung vieler Roboter mittels eines einzigen PCs in der realen Zeit. Dieses Konzept erlaubt restlich eine problemlose Synchronisation der gegenseitigen Bewegung mehrerer Maschinen (z.B. bestehende Bewegung des Gehänges "Cube" mit dem Robotertisch - wo der zu fotografierende Gegenstand gespeichert und gleichzeitig ins Gehänge ausgebunden ist).

 

Wir bedienen den Photoapparat nur über die Software :-)

Der FotoRoboter kommuniziert bei der Arbeit mit der angeschlossenen Kamera direkt mittels eines Softwarereglers.

 

Primitive systeme nutzen einen Draht- oder mechanischen Auslöser, wo durchaus die Rückkopplung fehlt, es ist sein Herunterladen in den Rechner in einer realen Zeit nicht möglich und im Falle des Versagens einer einzigen Aufnahme in der Sequenz ist der gesamte Prozess zu wiederholen.

 

Der FotoRoboter hat über die Bedienung der Kamera eine volle Kontrolle

Der FotoRoboter ist die Lösung der Professionalen.



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Telefon: +420 266 190 170, info@show-360.cz