Eine sehr hohe Produktivität der Aufnahmenanschaffung ist der Grundaspekt des Gesamtkonzeptes FotoRobot.
Es würde irrtümlich zu vermuten, dass die Effektivität nur von der Bewegungsgeschwindigkeit der Maschine selbst abhängt.
Die bestehende Generation der FotoRoboter bewegt sich mit Geschindigkeiten, die an der Grenze der physikalischen Gesetze liegen. Es ist kein technisches Problem mit dem Roboter noch schneller zu drehen - geben wir nur einige Beispiele an, wo dieses nicht geeignet ist:
Ein weiterer wichtiger Punkt zur Überlegung ist dann die Geschwindigkeit des Herunterladens der Aufnahmen vom Photoapparat, weil bei einer zu großen Auflösung der Zwischenspeicher in einigen Betrieben überflutet wird (Überlaufen des Zwischenspeichers bei einer unausreichenden Geschwindigkeit der Aufnahmenspeicherung auf die interne Speicherkarte, oder beim Herunterladen der Bilder in den PC, wo dann die Kamera nicht in der Lage ist eine weitere Aufnahme zu exponieren)
Deshalb legen wir einen großen Nachdruck auf die weiteren Arten einer Steigerung der Gesamtproduktivität:

Es ist uns die Wichtigkeit eines schnellen Serviceeingriffs für eine sofortige Fortsetzung der Betriebsprozesse unserer Kunden bewusst. Deshalb ist das gesamte System modular vorgeschlagen - es handelt sich also nicht um "eine komplizierte Maschine", sondern um einen Zusammenbau aus den einzelnen Komponenten:

Die Schnittstelle der einzelnen Komponenten wird stets geprüft (z.B. Richtigkeit des Kabelanschlusses mit LED Dioden) - so daß es sehr einfach ist entfernt zu identifizieren und durch einen Wechsel der defekten Komponente den eventuellen Fehler zu beseitigen - und somit eine sofortige Betriebserneuerung sicherstellen.
Es würde sicherlich viel billiger die Bewegung des Roboters mit der Software direkt vom PC zu steuern. Die Praxis zeigt aber, dass ähnliche Lösungen unstabil sind, weil die Operationssysteme der üblichen Rechner nicht für die Steuerung der zeitlich kritischen Anwendungen geeignet sind. Deshalb ist das Konzept FotoRoboter an einem Hardwaresteuergerät BlackBox aufgebaut.
Die BlackBox stellt sämtliche Maschinenbewegung - Beschleunigung, Verfahren, Verlangsamung sicher. Die Einheit wird vorher auf die einzelnen Größen und Geschwindigkeiten der Schritte (Speichern in den Speicherslots) programmiert und zum Photographieren der Sequenzen werden vom PC werden nur die einzelnen erforderlichen Blöcke der Teilbewegungen aufgerufen - womit eine maximale Zuverläsigkeit und minimale Kommunikation zwischen dem PC und dem Roboter selbst sichergestellt ist
Die BlackBox ist mit dem Steuerungs- PC über ein lokales Netz LAN angeschlossen - dies ermöglicht eine bessere Aufstellung der Systeme im Rahmen des photographischen Studios und gleichzeitig die Bedienung vieler Roboter mittels eines einzigen PCs in der realen Zeit. Dieses Konzept erlaubt restlich eine problemlose Synchronisation der gegenseitigen Bewegung mehrerer Maschinen (z.B. bestehende Bewegung des Gehänges "Cube" mit dem Robotertisch - wo der zu fotografierende Gegenstand gespeichert und gleichzeitig ins Gehänge ausgebunden ist).

Der FotoRoboter kommuniziert bei der Arbeit mit der angeschlossenen Kamera direkt mittels eines Softwarereglers.
Primitive systeme nutzen einen Draht- oder mechanischen Auslöser, wo durchaus die Rückkopplung fehlt, es ist sein Herunterladen in den Rechner in einer realen Zeit nicht möglich und im Falle des Versagens einer einzigen Aufnahme in der Sequenz ist der gesamte Prozess zu wiederholen.
Der FotoRoboter hat über die Bedienung der Kamera eine volle Kontrolle
Der FotoRoboter ist die Lösung der Professionalen.